11. Juni 2010

Geisterhafte Grotesken - Fabienne Siegmund (Hrsg.)

Kurzbeschreibung

Sie sind aus Stein. Schmücken und zieren die Fassaden unserer Kirchen und Häuser. Leiten das Regenwasser von ihnen ab. Vertreiben den Teufel und sein Gefolge.
Wasserspeier.

Doch sind sie wirklich nur in Stein geschlagene Figuren, starr und leblos?

23 Autoren beweisen in ihren unheilvollen, düsteren, traurig-romantischen und bösen Geschichten, dass Stein oftmals lebendiger ist, als es den Anschein hat…
Mit Beiträgen von Johannes Harstick, Tabea Petersen, Wiebke Beyer, Christoph Marzi, Torsten Scheib, Chris Lind, Miriam Weeke, Tanya Carpenter, Julia Müller, Christoph Hardebusch, Lisa Wagner, Susanne Wolff, Madlen Walther, derhank (Hank), Katharina Seck, Ruth M. Fuchs, Daniela Perndl, Chris Schlicht, Melanie Brosowski, Vincent Voss, Diana Kinne, Oliver Plaschka und Fabienne Siegmund.

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Nachdem ich schon lange auf diese Anthologie gewartet hab, war ich sehr gespannt, ob der Inhalt auch meinen Erwartungen entsprach. Ich muss sagen, es geht. Teils sind die Geschichten wirklich sehr gut, teils merkt man schon, dass es größtenteils Hobbyautoren sind, die den Löwenanteil des Buches ausmachen. Aber auch große Namen der Fantasy wie Christoph Marzi oder Christoph Hardebusch haben sich in dieser Anthologie verewigt.
Manche Geschichten gefallen mir sehr gut, manche sind einfach nur nett zu lesen und manche haben zwar eine gute Idee, diese ist aber nicht so umgesetzt, wie es hätte sein können... Aber die Geschmäcker sind verschieden, und bei 23 Kurzgeschichten ist auf jeden Fall für jeden Geschmack die richtige Geschichte dabei.

Leider hat in diesem Buch das Lektorat und der Satz völlig versagt (Sorry Treogen). Mal abgesehen von dem erzwungenen Blocksatz, bei dem teilweise die Lücken zwischen den einzelnen Wörtern größer sind als die Wörter selbst und dies den Lesefluss enorm stört, finden sich auf fast jeder Seite mindestens ein bis zwei Schreibfehler. Seien es falsch gesetzte Satzzeichen, zusammengeschriebene Wörter (das sehr häufig vorkommende Wort "Gargoyle" wird sehr gerne mit dem darauffolgenden Wort zusammengeklebt, ärgerlich!) oder Rechtschreibfehler. Bei einem Lektorat von fünf Personen m.E. eine mangelhafte bis ungenügende Leistung. Und auch der Satz ist, wie gesagt, mehr als dürftig. Silbentrennung ist auch in Büchern erlaubt, ehrlich!

Positiv hervorzuheben sind allerdings die Zeichnungen. Sehr liebevoll und detailliert gezeichnet ist zu jeder Geschichte unter dem Titel eine schwarz-weiße Zeichnung abgebildet, die offensichtlich auch explizit für die jeweilige Geschichte gezeichnet wurde, da das Motiv in der Handlung stets wiederzufinden ist.

Mein Fazit: Wenn man sich für Gargoyles und Chimären interessiert, ist dieses Buch auf jeden Fall ein Muss. Es gibt auf dem deutschen Markt kein Buch, dass so viele verschiedene Geschichten über dieses Thema beinhaltet. Über das Layout mag man sich ärgern, aber vielleicht ist die zweite Auflage ja korrigiert, dann gibt es auch von mir die volle Punktzahl.

So leider nur 3 von 5 Sternen 

8. Mai 2010

Der Kristall des Chaos - Jennifer Fallon

Kurzbeschreibung
Die Gezeitenherrscher haben sich in Jelidia versammelt, um ein Tor zu einer anderen Welt zu öffnen. Dazu müssen sie jedoch zunächst den Chaoskristall finden, der sie nach Amyrantha gebracht hat. Ihre Suche führt sie nach Glaeba, wo die Herzogin Arkady von dem Unsterblichen Jaxyn gefangen gehalten wird. Kurz darauf gelingt Arkady die Flucht, und auch die Herzogin begibt sich auf die Suche nach dem magischen Kristall. Mit seiner Hilfe hofft der Unsterbliche Prinz Cayal, seinem Leben endlich ein Ende setzen zu können. Doch niemand weiß, wohin das geheimnisvolle Tor zwischen den Welten führen wird.

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Erstmal vorab, der letzte Band der Gezeitenstern-Saga von Jennifer Fallon polarisiert. Liest man bei Amazon die Rezensionen, so würde man sich das Buch wahrscheinlich nicht mehr unbedingt kaufen, aber wie gut, dass man sich selbst eine Meinung machen kann. Mir wäre ein krönender, ja nahezu genialer Abschluss einer innovativen Fantasy-Reihe entgangen.

In jedem Band dieser Saga gab es zum Ende hin eine richtig große Überraschung. Sei es, dass ein neuer Unsterblicher offenbart wurde, oder man endlich erfuhr, wer der ominöse Gefangene ist. Doch der letzte Band toppt alles dagewesene um Längen. 
Eigentlich fand ich Arkady als Protagonistin nie sehr spannend. Ihre Geschichte war schön erzählt, doch wirklich berührt hat sie mich nicht. Spannender fand ich die Gezeitenfürsten, ihre Probleme und Intrigen; selbst das Schicksal der Crassii hat mich mehr interessiert. Dennoch hat mich diese Saga in ihren Bann gezogen, wie es kaum eine andere Fantasy-Reihe geschafft hat. 
Der vierte Band setzt eigentlich die Geschichte in gewohnter Weise fort und man erlebt auch hier noch die ein oder andere Überraschung. Der wirkliche Knaller kommt dann aber ab Seite 532. Plötzlich steht die gesamte Geschichte in einem völlig neuen Licht da und man weiß grad selbst nicht mehr, ob man Männchen oder Weibchen ist. Holla!! Man kann kaum etwas darüber schreiben, ohne zu spoilern, aber ich kann soviel verraten: Es lohnt sich! 

All die Kritiken bei Amazon, die von einem überhasteten Ende, bedingt durch die Zeitnot des Abgabetermins sprechen, kann ich wirklich nicht verstehen. Das Ende musste genauso passieren, wie es Frau Fallon zu papier gebracht hat. Alles andere wäre wahrscheinlich der Saga nicht würdig gewesen. Und bis auf das kleine Verständnisproblem des Namens, hat mir das Ende zu 200% zugesagt. Es war großartig und man kommt ganz schön ins Grübeln. Sehr schlau, Frau Fallon.

Die Zeit des Wartens zwischen den Erscheinungsterminen zog sich wie Kleister, und am Veröffentlichungstag hatte ich schon meist die Hälfte des Buches verschlungen (nun weiß ich, wie es all den Harry-Potter-Freaks ging...). ich hoffe sehr, dass es vielleicht noch weiter geht. Irgendwie. Luft dafür, hat sich die Autorin ja gelassen. Vielleicht auch einfach ein Spin-off, der sich mehr um die Zurückgelassenen dreht. Vielleicht auch eine Geschichte der Crassii. Möglichkeiten gibt es nun wahrlich genug. 

Ich bin ein wenig traurig, dass es nun vorbei sein soll, dennoch wissen wir ja nun, vorbei ist es mit den Gezeitenfürsten nie, denn sie sind unsterblich...

5 von 5 Sternen!!

5. April 2010

Kurzbeschreibung
ein Segelkurs kann wirklich sehr aufregend sein - und lustig dazu. Und auf jeden Fall ist er manchmal sinnvoller als eine Kontaktanzeige ... Judith verliebt sich unsterblich in den Segellehrer, den sie irrtümlicherweise für eine moderne Ausgabe von Käpt'n Sparrow hält. Rebecca sehnt sich nach einem aufregenden Seitensprung auf hoher See, nur Bille möchte wirklich Segeln lernen. Und nebenbei ihren unerträglichen Freund eifersüchtig machen. Mit von der Partie auf der stürmischen Ostsee: alte und junge Seebären, Ehepaare mit erstaunlichen Macken und jede Menge Fisherman's Freind extra strong. Eine verwickelte, sehr witzig erzählte Liebesgeschichte, bei der sich auch Landratten bestens amüsieren werden.

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Der Nachfolgeband des Bestsellers "Männer und andere Katastrophen" ist m.E. noch lustiger. Es sind ca. 1 1/2 Jahre vergangen, aber wirklich reifer ist keine der Protagonistinnen geworden. Rebecca, Judiths Schwester ist nun "das Mutti"  und möchte ein bisschen Abwechslun gin ihren Alltag bringen. Womit geht das besser, als mit einem Segelkurs... Auch Bille, die immer noch mit der schlechten Kopie von Pat Bateman zusammen ist, ist dabei, und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. 

Erst dachte ich, ohje, ein Segel-Roman. Wo ich doch gar kein Wassertyp bin. Aber Kerstin Gier wirds schon richten. Und ich hab mich nicht getäuscht, dieser Band ist sogar noch lustiger. Die Figuren sind mal wieder liebevoll überzeichnet, der Sprachwitz erwartungsgemäß ausgesprochen lustig und man lernt sogar noch das ein oder andere Segelmanöver. Von der "neuen" Rechtschreibung ganz zu schweigen.
Ich hab dieses Buch mal wieder in einem Rutsch durchgelesen (auch mal wieder bis 3:00 Uhr nachts), und freue mich, dass ich noch einige Gier-Bücher vor mir hab.

Ach, und auch auf jeden Fall immer die Danksagungen lesen, lohnt sich!!

Männer und andere Katatrophen - Kerstin Gier

Kurzbeschreibung
Judith, 26, ist ziemlich unzufrieden. Ihr Freund kümmert sich nur noch um Sport und andere Frauen, das Studium und den Bürojob hat sie satt, und die Männer, mit denen sie sich trösten möchte, sind die reinsten Katastrophen. Auch ihren Freundinnen ergeht es nicht besser: Susanna hat alle Prinzipien über Bord geworfen und sich dem Mammon zuliebe mit einem gefräßigen Langweiler eingelassen, Katja wird von ihrem Freund belogen und betrogen, und Bille verliebt sich ausgerechnet in einen notorischen Angeber. Wie sie von einem Desaster ins andere schliddern, wird bis zum überraschenden Ende witzig, spritzig und spannend erzählt. Die Suche nach dem Traummann wird für Judith zum grotesk-komischen Abenteuer.

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Eins der früheren Bücher von Kerstin Gier, welches sogar mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt wurde.
Der Humor ist zwar nicht so genial wie in ihren späteren Büchern, aber auch hier sieht man bereits ihr unglaubliches Talent der Beobachtung und Darstellung von Situationen, die jeder im Alltag erlebt, sich aber nicht weiter drum kümmert. Kerstin Gier schafft es immer wieder daraus sehr lustige Situationen zu kreieren, mit denen sich jeder sofort identifizieren kann. Die veschiedenen Typen von Männern (und auch Frauen) sind zwar ein wenig überzeichnet, aber das macht sie ja auch so liebenswert. Ihr Humor ist einfach unübertroffen, und ihr Sprachwitz großartig.

Und ich persönlich liebe es besonders, dass die Geschichte wieder in Köln spielt. So hat man doch immer wieder hier und dort ein kleines Aha-Erlebnis...

Btw, der Roman "Fishermans Friend in meiner Koje" ist der Nachfolgeband, und sogar noch lustiger!


 

20. März 2010

Gegensätze ziehen sich aus - Kerstin Gier

Kurzbeschreibung
Was macht Frauen glücklich? Schokolade, die Kraft positiver Gedanken oder schöne Schuhe? ­- Mit der Boutique Pumps und Pomps kann die MÜTTER-MAFIA, die kreative Gegenbewegung zu allen Super-Muttis, sich bald alle Träume selbst erfüllen. Hier gibt es nicht nur traumhafte Stilettos, wunderschöne Stiefel und köstlichen Cappuccino, sondern auch die besten Tipps in Herzensangelegenheiten. Und die kann Constanze, genannt DIE PATIN, selber gut gebrauchen. Denn die Zukunftspläne ihrer ganz großen Liebe Anton passen leider so gar nicht zu ihren eigenen ... Wie groß muss die Liebe sein, um mit anstrengenden Eltern, eifersüchtigen Töchtern und dem Wunsch nach mehr Nähe fertig zu werden?

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Der dritte Teil der Mütter-Mafia-Reihe schließt nahtlos an Band zwei "Die Patin" an. Sowohl inhaltlich, wie auch mit dem unschlagbaren Humor. Es geht weiter in der Insektensiedlung und Constanze gerät auch diesmal wieder in einige Schwierigkeiten, die sie sich zum größten Teil selbst schafft. Ihre Beziehung mit Jaguarmann Anton entwickelt sich, und das nicht immer zu Constanzes Wunsch. Ihre Eltern kommen aus Pellworm zu Besuch, was natürlich auch zu skurrilen und mehr oder weniger peinlichen Momenten führt. Die Mütter-Society hat ihre soziale Ader entdeckt und verstrickt sich dadurch auch in äußerst amüsante Situationen...
Insgesamt ist dieser Band zwar nicht der lustigste der Mütter-Mafia, aber auf jeden Fall wieder sehr lesenswert. Man will einfach wissen, wie es weiter geht. Die Handlung an sich wird nicht wirklich weitergetrieben, auch wenn ganz am Ende doch noch was Überraschendes passiert, aber man erlebt den Alltag der bereits liebgewonnenen Personen mit und durch Giers unübertroffen lustige Schreibweise vermisst man auch gar nichts. Ich glaub, die Frau könnte auch eine Speisekarte schreiben, und man würde sich bepinkeln vor lachen...

4 von 5 Sternen, da ich schon noch Besseres von ihr gelesen hab.

15. März 2010

Ginster und Schwert - Kerstin Tomiak

Kurzbeschreibung

Ein erbitterter Krieg – eine große Liebe

Die Kriege zwischen den Adelshäusern York und Lancaster verwüsten das Land. Richard von Gloucester hat seinem Bruder und König ewige Treue geschworen. Daran hält er fest, auch wenn er dadurch seine große Liebe Anne verlassen muss. Doch trotz Verrat, Intrigen und ihrer Hochzeit mit einem anderen kann Richard Lady Anne nicht vergessen.

Ein farbenprächtiger historischer Roman aus dem England des 15. Jahrhunderts.

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Ein Buch über die Rosenkriege. Natürlich, wenn man sich ein bisschen mit Geschichte auskennt, weiß man, dass dieses Buch nicht unbedingt ein Happy End hat. Dennoch ist die Geschichte über die Liebe zwischen Richard von Gloucaster und Anne, der Tochter des "Königmachers" Warwick sehr schön und stimmungsvoll erzählt. Erzählt wird aus der Sicht von Anne, jedoch nicht in der Ich-Perspektive. Da es offensichtlich nicht wirklich detaillierte belegte historische Hintergründe existieren, kann ich auch nicht viel über die Authentizität des Romas sagen, kann mir aber gut vorstellen, dass es so gewesen sein kann. 
Die Autorin schreibt in einem flüssigen Stil und schafft es, dass man mit den Figuren mitfühlt und mitleidet. Man kann in die Intrigen und Ränkeschmieden des Mittelaltern eintauchen und sich ein wenig in einer schönen Liebesgeschichte verlieren, die letzendlich doch irgenwie gut ausgegangen ist. 

Letzendlich ist dies zwar kein Buch, was einem ewig im Gedächtnis bleiben wird, aber man ist gut unterhalten und es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen.

4 von 5 Sternen 

26. Februar 2010

Die Löwin von Aquitanien - Tanja Kinkel

Kurzbeschreibung
Leichtsinnig und romantisch, ehrgeizig und kaltblütig, Leitstern der Troubadoure, eine meisterhafte Politikerin, wenig besser als eine Dirne - all diese Eigenschaften wurden der grossen Königin des 12. Jahrhunderts von der Überlieferung nachgesagt. Was davon wahr ist? Vielleicht ein wenig von allem. Aufgewachsen an einem der kultiviertesten Höfe der Zeit, fand die junge, lebenshungrige Eleonore erst als über Achtzigjährige im Kloster von Fontevrault ihren Frieden: Sie hatte zwei königliche Ehemänner und acht ihrer zehn Kinder überlebt.

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Da ich im Moment historische Bücher in mich einsauge, kam ich nicht umhin auch das Buch über Eleonore von Aquitanien zu lesen. Tanja Kinkel ist meines Erachtens ein Garant für gut recherchierte historische Romane, wobei sie selbst im Anhang schreibt, dass sie bewusst einige Fakten bzw. Namen geändert hat. Nun, da es ihre volle Absicht war, sei es gestattet.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Beschreibt es doch nicht nur die Lebensgeschichte Eleonores, die hierzulande leider eher unbekannt ist, sondern gibt auch Einblicke in das aufregende Leben von Richard Löwenherz und König John, bekannt aus Robin Hood.
Wir erleben mit, wie Eleonore zwei Ehemänner und acht ihrer zehn Kinder überlebt und bis zuletzt als unfassbar starke Frau und Königin England und große Teile Frankreichs regiert.

Trotz der vielen Seiten wird das Buch an keiner Stelle langweilig, ganz im Gegenteil, man kann es kaum zur Seite legen. Und trotz der vielen Namen und Personen verliert man nie den Überblick. (Hier sei angemerkt, dass Frau Kinkel laut Anhang bewusst einmal einen Namen geändert hat, da es zu der Zeit wohl etwas zu viele "Geoffreys" gab. ) Zudem enthält der Anhang auch mehrere Stammbäume mit den Familienzweigen der verschiedenen Häuser.

Ein kurzweiliger Roman, der ein ganzes Leben einer der interessantesten Frauen des Mittelalters umfasst. Sehr empfehlenswert!

5 von 5 Sternen